Soutschek Ofenfeuer

Warum Kacheln als Ofenmantel?

GLASUREN VON HAND

Jede einzelne Farbschicht - es können bis zu sechs sein - werden sorgfältig Von Meisterhand auf die Kachel übertragen. In Schwammtechnik, gewischt, gespritzt, mit Craqueléeffekt oder in einer anderen kunstvollen Manier. Das Ergebnis dieses hohen handwerklichen Aufwands sind unvergleichlich schöne, ausdrucksstarke Glasuren. Kleine Kunstwerke, die jeden SOUTSCHEK-Kachelofen zum Exclusiven UNIKAT machen 

 

Was für und gegen "verputzte" Öfen spricht:

PRO Putz:

  • Fast jede gestalterische Form ist realisierbar
CONTRA Putz: 
  • Der Putz lässt sich praktisch nicht reinigen. Mikroskopisch feiner Staub setzt sich im Putz fest, und wird bei Erwärmung aufgewirbelt. Staub belastet die Atemwege.
  • Oberfläche verschmutzt schneller durch Staub und Berührung; der Ofen muß somit viel öfter gestrichen werden, um sauber auszusehen.
  • Sich an eine rauhe Putzwand anzulehen, ist nicht besonders bequem. Außerdem kann man sich dabei leicht die Kleidung beschädigen.
  • Die Aufheizzeit ist länger als beim echten, gekachelten Ofen, da die zusätzliche Putzschicht wie bei Mauern eine isolierende Wirkung hat (die jedoch bei uns durch einen speziellen Ofenputz reduziert wird). Dies bringt eine geringere Heizleistung mit sich.
  • Wenn Sie bei der Qualität keine Abstriche machen möchten, ist ein verputzter Ofen kaum preiswerter als ein echter Kachelofen. Der Wegfall des glasierten Kachelmaterials wird bei gewissenhafter Arbeit durch sonstige aufwendige Materialien und längere Arbeitszeit meist mehr als kompensiert.
  • Bei verputzten Öfen kann der Putz reißen, weil die dehnbaren Fugen des Kachelofens fehlen.