Soutschek OfenfeuerSoutschek Ofenfeuer

BimschV - Bundesimmissionschutzgesetz

Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (BImSchG)


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Heizeinsatz Austausch

Heizeinsatzaustausch München

Effizient Heizen

Machen Sie Ihren alten Kachelofen fit für die Zukunft!


Seit vielen Jahre genießen Sie die gemütliche Wärme vor Ihrem Kachelofen oder Kamin. Doch auch an dieser traditionellen Form des Heizens macht der Fortschritt nicht Halt. Moderne Einsätze verbrennen wesentlich effektiver und sauberer, so dass Sie Ihre Wohlfühltemperatur schon mit viel weniger Holz erreichen und unsere Umwelt deutlich entlasten.

Das schreibt neuerdings auch der Gesetzgeber vor: Am 22.März 2010 trat die novellierte Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) in Kraft, die höhere Anforderungen an Kleinfeuerungsanlagen in Bezug auf Emissionsgrenzwerte und Wirkungsgrad stellt.

Was bedeutet das für Ihren Kachelofen, Kamin oder Ofen?

  • Wurde Ihr Kachelofeneinsatz vor 1975 in den Verkehr gebracht (dabei zählt das Datum der Typprüfung vom Hersteller, nicht das Einbaudatum bei Ihnen zu Hause), musste er zum 31.12.2014 erneuert werden.
  • Bei einer Typprüfung des Altgerätes vor 1985 ist er spätestens bis zum 31.12.2017 auszutauschen.

Natürlich lohnt es sich, nicht bis zum letzten Tag der Stilllegung durch den Gesetzgeber zu warten, sondern bereits ab sofort vom technischen Fortschritt zu profitieren.
Was hat sich seither getan? Mit der neuen Verbrennungstechnik hochwertiger Heizeinsätze werden bis zu 85% an Emissionswerten und Feinstaub eingespart!

Der Austausch lohnt bereits heute.

Durch die saubere Verbrennung benötigen Sie nur noch fast halb so viel Holz. Erkennen werden Sie dies daran, dass z.B. Weichholzscheite wie Fichte bis zu 1 Stunde brennen. Wie war es beim alten Kachelofen? Egal ob Hart- oder Weichholz - es war binnen 20 Minuten verfeuert.
Das Feuer hat also eine viel längere Verweildauer in der Brennkammer bei ebenso viel höheren Heizgastemperaturen. Deshalb werden Sie das Türglas auch nur noch selten reinigen. Normal ist hier ein geringer Grauschleier und ggf. leicht bräunliche Verfärbungen durch Teeröle, Teerharze sowie Gerbsäureanteile vom Holz. Wäre die Scheibe tatsächlich schwarz, erkennen Sie hier Heizfehler, da dies auf eine unvollständige Verbrennung (Sauerstoff- oder Temperaturmangel) hindeutet.
Die Asche verbleibt im Feuerraum und wird nur noch ca. 1-2x pro Monat entfernt - übrig bleiben nur Staub, Salze, Carbonate und Spurenelemente, welche wiederum einen sehr guten Blumendünger abgeben, sofern nur naturbelassenes Holz verbrannt wurde.


Lassen Sie sich beraten! Der erste Ansprechpartner ist Ihr Ofenbauer.

Er kennt alle Geräte und wird Sie fachmännisch beraten, auch wenn Ihnen keine notwendige Herstellererklärung vorliegt. In den Medien wird oft der Einbau eines Feinstaubfilters als Alternative zum neuen Heizeinsatz beschrieben. Doch meist lohnt sich der Austausch des Verursachers und ist wesentlich effektiver, als unnötig freigesetzte Feinstäube mit teuren Geräten wieder zu filtern.


Unser Tipp!
Tauschen Sie schon jetzt Ihren alten Einsatz gegen einen effektiveren Neuen und machen Sie Ihre Ofenanlage fit für die Zukunft. Denn ein modernes Gerät verbrennt nicht nur sauberer und schont die Umwelt, sondern ist technisch auf dem neuesten Stand, verbraucht weniger Brennstoff und ist leistungsfähiger – das lohnt sich.


Wir beraten Sie gerne zum diesem Thema. Aktuelle Infos erhalten Sie auch regelmäßig mit dem OFEN-NEWSLETTER.

 

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Leda Info Heizeinsatzaustausch


Anforderungen bei Herden

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Der Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI) hat in der „Erweiterung der Auslegungsfragen zur Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen“ zur 1. BImSchV vom 06.09.2013 zu den handwerklich vor Ort errichteten Herden Stellung bezogen... >>>weiterlesen


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