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Technik Kaminofen

Moderne Kaminofen Techniken

Attika - BIONIC FIRE

Xeoos - TwinFire


Unser Qualitätsanspruch bei Kaminöfen

Alle unsere Kaminöfen sind DIN-geprüft und mit verschiedenen Gütesiegeln ausgezeichnet, wie z.B.: DIN-Plus, SHK-Cert.

Unterschied von unseren Kaminöfen zu "Baumarkt-Öfen"
  • Verwendung von hochwertigeren und stärkeren Stahl aus Europäischer Herkunft
  • Die Schweißnähte sind nicht nur "hin und wieder" gepunktet, sondern richtig verschweißt
  • Der Feuerraum ist absolut dicht; somit hält die Glut um ein vielfaches länger
  • Auch große Glasscheiben sind aus einem Teil gefertigt und nicht "zusammengestückelt"
  • Die Verbrennungstechnik mit vorgewärmter Scheibenluftspülung, Primär-, Sekundär-, und Tertiärluftversorgung ermöglicht eine schadstoffarme Verbrennung; darf auch in Regionen mit Verbrennungsverboten geheizt werden!
  • Die Glasscheibe wird nicht schwarz, sondern bleibt sauber!!
  • nur gelegentlich Aschenentnahme (ca. 1-2 mal pro Monat)
  • Erfüllen Abgas-Emmissions-Werte nach dem strengen Regensburger, Stuttgarter, und Münchner Verbrennungsverbot
  • Hoher Wiederverkaufswert auch noch nach Jahren
  • Auf viele Geräte 10 Jahre Garantie!
  • Ersatzteilversorgung auch noch nach vielen Jahren ist garantiert

Wie funktioniert der Baumarkt-Ofen?

Die billigen bzw. günstigen Öfen verfügen über eine einfache Rostfeuerung. Mit dieser Technik wurde bereits vor dem 1.Weltkrieg geheizt. Natürlich wurde mal hier und da ein bisschen was verändert; grundsätzlich blieb es jedoch bei diesem Verbrennungskonzept.

Was passiert bei diesem Verbrennungsprozeß?

Über eine Luftklappe in der unteren Aschetüre kommt der benötigte Sauerstoff als Primärluft in den Ofen. Die Verbrennungsluft strömt über den Rost durch den sich bildenden Glutstock an das Holzscheit. Hier verbrennen die gasreichen Bestandteile des Brennstoffs. Es entstehen mittlere Brennraumtemperaturen von ca. 350°C. Nachteil: Die kalte Raumluft durchströmt ständig das Glutbett. Da der Sauerstoff bei diesem Abbrand nicht jedes brennbare Gasteilchen trifft, entstehen viele unverbrannte Gasverbindungen, welche ungenützt in den Schornstein entweichen. Das Flammenbild ist durch die „Unterluft“ sehr schnell, aggressiv, unregelmäßig, spitz und somit nicht sehr schön. Folge dieser ungenügenden Verbrennung ist eine schwarze Glasscheibe!!! Die Asche fällt dann mit teilweise unverbrannten Kohlestücken in den Aschekasten, welcher dann fast täglich geleert werden muß. Somit werfen Sie dann auch noch ca. 1/3 des Brennstoffs weg! Nun haben die Billighersteller von der Scheibenspülung gehört. Sie haben daraufhin in der Türe einen Luftschieber eingebaut, welcher die Aufgabe hätte, die Scheibe mit Frischluft zu spülen. Doch dies kann nicht funktionieren: Kalte Luft strömt über diesen Schieber einige Zentimeter entlang der heissen Glasscheibe nach unten. Das Glas kühlt sofort ab, ebenso die Flammenspitzen, Kohlenstoff flockt aus, die Scheibe wird in diesem Bereich noch schwärzer! Dies ist eben keine Scheibenspülung, keine Sekundärluftführung und auch kein Air-Wash-System, sondern einfach nurein Falschlufteintritt in den Feuerraum und ein Marketing-Aufhänger.
 
Wie funktioniert der hochwertige Kaminofen aus dem Fachhandel?

Über ein zentrales Luftventil gelangt die kalte Verbrennungsluft in den Heizkammerboden. Der Rost darüber bleibt geschlossen (sofern das Gerät über diesen verfügt; er wird nur noch zur Kohlenfeuerung benötigt). Diese wird dann weiter in der doppelt geführten Seitenwand und Brennkammerdecke vorgewärmt bzw. erhitzt (Schließlich zündet der ca, 250°C heiße Sauerstoff schneller als eine 20°C kalte Verbrennungsluft), und gelangt dann über entsprechende Luftdüsen in Rück-und Seitenwand, sowie über Brennkammerdecke und Scheibenspülung von allen Seiten an den Brennstoff. Diese heiße Luft lässt die Flammen sofort entgasen und sauberst ohne Rückstände verbrennen. Die Scheibenspül-Luft hält die Flammen von der Scheibe fern; diese drehen ca. 2cm vor dem Glasfenster um. Schwarze Scheiben gibt es hier nicht! Im Gegensatz zur Rostfeuerung kommt nun keine Luft durch den Rost. Darauf liegende Asche dichtet diesen zusätzlich nach unten ab. Es bildet sich ein äußerst heißer Glutstock. Die Flammentemperatur ist dadurch gravierend höher. Die Abbrandgeschwindigkeit ist bedeutend langsamer, das Flammenspiel mit einer gemütlichen und beruhigenden Flamme eine Augenweide. Der Wirkungsgrad schnellt nach oben, Sie benötigen viel weniger Holz. (Nun sehen Sie einmal, wie viel Energie in 3 Holzscheiten steckt). Die Scheibe reinigen Sie nur noch selten ( doch auch dann ist diese nicht schwarz, sondern nur grau mit Flugasche und Rückstände vom Holzheizen belegt.) Die Asche entfernen Sie max. 1-2mal im Monat. Diese verbrennt fast rückstandslos zu grau-braunem Staub. Dies ist übrigens der beste Gartendünger. Die Gluthaltung ist ebenso gravierend besser. Da die Öfen nach dem Abbrand weitgehendst dicht gestellt werden können, bleibt der Glutstock viele Stunden im Ofen erhalten. Er gibt dann auch noch nach Stunden Restwärme ab.

Fazit: Einfach nur heizen, immer nur Spaß mit dem Gerät, keine Arbeit mit dem Scheibenreinigen, viel weniger Brennstoff, bedeutend schöneres Flammenbild, keine Arbeit mit der Ascheentleerung, Wiederverkauf auch noch nach mehreren Jahren zu einem akzeptablen Preis (wir sind Ihnen hiermit behilflich)

 

Heat Memory System

 

 

 
 


BIONIC FIRE
Die Kaminofen Technik von Attika

Einfach zuschauen und geniessen! Mit schlauer Technik und doppelter Verbrennung befreit bionic fire Sie von komplizierter Bedienung und bewahrt die Umwelt von schädlichen Klimagasen.

Nicht umsonst gewann "Bionic Fire" den Bundespreis Ecodesign 2013

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TWINFIRE
Die Kaminofen Technik von Xeoos

Das 2 Flammen Prinzip

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